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| Mit der Natur im Einklang | ||||
| die sicheren Zykluscomputer |
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Je länger Sie das Gerät benutzen, desto genauer kennt das Gerät Ihre persönlichen Daten und umso mehr wissen Sie über Ihren Zyklus.
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Messen Sie werden zur von Ihnen eingegebenen Zeit vom Gerät geweckt. Messen Sie unmittelbar nach dem Aufwachen, im Halbschlaf und im Liegen, mit dem Sensor unter der Zunge. Ihre sogenannte Aufwach- oder Basaltemperatur wird im Computer gespeichert. Wichtig Nur wenn Sie unmittelbar nach dem Aufwachen, im Halbschlaf und im Liegen messen, erhalten Sie die Aufwach- oder Basaltemperatur, die der Computer zur Auswertung braucht. Sobald Sie aufstehen oder aktiv werden, wird Ihre Körpertemperatur beeinflusst. Aber wer springt schon in der ersten Minute nach dem Weckerklingeln freiwillig aus dem Bett? Punkt für Punkt LadyComp ist wirklich einfach zu bedienen. Wenn Sie das Gerät erhalten, sind die Uhrzeit, das Datum und das Jahr bereits eingestellt. Sie müssen nur die Zeit einstellen, zu der Sie geweckt werden wollen. Das Grundwissen über Lebens- und Befruchtungsfähigkeiten von Ei- und Samenzellen sind fest programmiert. Was LadyComp im Speziellen über Ihren individuellen Zyklus wissen muss, errechnet er aus der Analyse der allmorgendlichen Messungen: Auf der Ebene "Zyklusstatistik" des LadyComp finden Sie viele wertvolle Informationen über Ihren individuellen Zyklus. |
"Kann ich am Wochenende ausschlafen?" Selbstverständlich! Sie haben sechs Stunden Spielraum. Im konkreten Fall sehen Sie am Sensor-Symbol, ob Sie sich im Messzeitraum befinden. Wenn es leuchtet, drücken Sie auf den Knopf und messen. Und danach drehen Sie sich einfach noch einmal gemütlich um. "Gibt es Messfehler?" Nein, Messfehler sind nicht möglich, da der Messvorgang vom System intelligent überwacht wird. Entspricht der Wert nicht den Erwartungen, so wird das sofort bemerkt und die Anzeige blinkt. "Und wenn ich mal eine Nacht durchgefeiert habe oder erkältet bin?" Die Geräte errechnen aus den vorhandenen Werten den zukünftigen Zyklusverlauf und daraus die Fruchtbarkeit. Temperaturerhöhungen durch Erkältung, Grippe, Schlafmangel, übermäßigen Alkoholgenuss und/oder Medikamente mit thermischem Effekt sind jedoch "unnormal". Die Geräte prüfen jeden Temperaturwert, ob er "normal" ist oder ob ihn eine der genannten Störungen verändert hat. Dementsprechend wird er bei der weiteren Auswertung der Temperaturkurve berücksichtigt – oder eben nicht. Wenn der Messwert auf Fieber schließen lässt, erscheint ein "F" in der Anzeige. Generell empfiehlt es sich, bei fieberhafter Erkältung, der Einnahme von Medikamenten oder einer durchgefeierten Nacht, die tägliche Messung zu unterbrechen, um den Geräten keine "unnormalen" Werte einzugeben. |
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